Kategorie: Alltag

Ein Lernprogramm, das seit zehn Jahren ankommt: Mit BAYARD zum Diabetes-Experten

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Das Lernprogramm BAYARD feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. Quelle: Bayer Vital GmbH (Contour® Next Systeme)

Kompakt, praxisbezogen, interaktiv und immer auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft: BAYARD, eines der erfolgreichsten Diabetes mellitus-Lernprogramme für Medizinische Fachangestellte, feiert dieses Jahr seinen zehnten Geburtstag. Seit dem Startschuss in 2005 hat das BAYARD-Expertenteam zahlreiche Teilnehmer mit auf eine Reise in die Welt des Blutzuckermessens, der Diabetestherapie und der Broteinheiten genommen und ihnen wertvolles Fachwissen zur alltäglichen Betreuung von Diabetikern vermittelt. Damit leistet das Schulungsprogramm einen wertvollen und nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung von allen „Zuckersüßen“.

In einer Reihe von aufeinander aufbauenden Schulungsmodulen erhalten die Medizinischen Fachangestellten zunächst ein solides Basiswissen und wichtige Hilfestellungen für ihren Praxisalltag. Sie erlernen zum Beispiel, worauf es bei der Blutzuckerselbstkontrolle ankommt, welche besondere Rolle messgenaue Blutzuckerwerte spielen, wie die verschiedenen Therapien wirken und wie Diabetiker Hypoglykämien vorbeugen können. Im Anschluss an die Kompaktmodule halten regelmäßige Updates die Teilnehmer auf den aktuellen wissenschaftlichen Stand und vertiefen Schwerpunktthemen.
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Sommer, Sonne, Ferienzeit: Warum Insulin an heißen Tagen schneller als gewöhnlich wirkt

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„Zuckersüße“ Sonnenanbeter sollten berücksichtigen, dass Wärme die Durchblutung der Haut steigert und infolgedessen die Insulinwirkung schneller beginnt. © cherryandbees / Fotolia

Sommer, Sonne, Ferienzeit: Wenn das Thermometer in die Höhe klettert, sollten alle „zuckersüßen“ Sonnenanbeter berücksichtigen, dass sie an heißen Tagen oftmals weniger Insulin als üblich benötigen. Da Hitze die Durchblutung der Haut ankurbelt, beginnt das Insulin schneller zu wirken als gewöhnlich, weil es sehr rasch vom Unterhautfettgewebe in den Körperkreislauf gelangt.

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten alle Diabetiker engmaschig ihren Blutzucker kontrollieren. So können sie auch besser einschätzen, welche Auswirkungen sommerliche Temperaturen auf den persönlichen Insulinbedarf haben. Wenn der Blutzucker in der warmen Jahreszeit regelmäßig in den Keller rauscht, ist es empfehlenswert, dem Diabetologen oder Diabetesberater einen Besuch abzustatten, um gemeinsam abzuklären, ob die Insulintherapie angepasst werden muss.
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Hier ist Einfallsreichtum gefragt: Wo sich die Insulinpumpe am besten „verstecken“ lässt

Die Herren der Schöpfung tragen ihre Insulinpumpe zumeist am Hosenbund. © b4producer
Die Herren der Schöpfung tragen ihre Insulinpumpe zumeist am Hosenbund. © b4producer / Fotolia

Endlich Sommer: Die Zeit, die luftigen Klamotten aus dem Kleiderschrank herauszuholen, ist längst angebrochen. Für viele „Zuckersüßen“ stellt sich dabei allerdings die Frage, wie sie ihre Insulinpumpe am besten unter T-Shirt, engem Top und Co. verstauen können. Einfallsreichtum, Pioniergeist und Kompromissbereitschaft lautet die Zauberformel. Mal verschwindet die Pumpe vorne im BH, mal in der Hosentasche, in die für den Katheter ein kleines Loch geschnitten wurde, mal wird sie mit einem speziellen Gurt an Ober- oder Unterschenkel befestigt. Das Team von Diabetiker.Info hakte bei eingefleischten „Pumpis“ nach und fragte sie: „Wo ‚versteckt‘ Ihr in der warmen Jahreszeit Eure Insulinpumpe?“
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Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Was auf jeder Reise dabei sein muss

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Wenn Diabetiker ihre Koffer packen, benötigen sie großen „Stauraum“. © contrastwerkstatt / Fotolia

Endlich große Ferien: Auch für viele Typ-1-Diabetiker heißt es jetzt „ab in den Urlaub“. Doch bevor es auf die große Reise geht, wollen die Koffer gepackt werden. Was alle „Zuckersüßen“ auf jeden Fall dabei haben müssen, damit sie ihre Auszeit in vollen Zügen genießen können erfahrt Ihr in unseren Reise-Tipps:
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Nicht schon wieder eine Hypo: Ich will doch nur schlafen!

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Ausgeträumt: Leider entpuppt sich unser Blutzucker gerade im ungünstigsten Moment als Spielverderber. © Ljupco Smokovski / Fotolia

Was gibt es Schöneres, als nach einem ereignisreichen Tag endlich ins Bettchen fallen und in Morpheus‘ Arme sinken zu dürfen? Doch leider entpuppt sich unser Blutzucker immer im ungünstigsten Moment als Spielverderber. Gerade haben wir das Zähneputzen hinter uns gebracht und auf der Bettkannte unseren Blutzucker gemessen, da zeigt das Gerät plötzlich einen relativ tiefen Wert an.

Jetzt heißt es: wach bleiben und trinken oder essen. Der Griff zu Traubenzucker, Gummibärchen oder Saft nervt gewaltig. Vorbei ist es mit der schönen Nachtruhe. Schließlich muss der Blutzucker nach 15 Minuten noch einmal nachkontrolliert werden. Verflixte Hypo! Sie macht einfach, was sie will. Anbei ein paar kleine Tipps für hundemüde Diabetiker:
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