Ja ja Diabetiker und ihre Insulin-Abhängigkeit: Schlimm! Mit Diabetes wird es nicht langweilig, garantiert nicht. Sicher kennt ihr ähnliche Situationen, wie ich sie aktuell wieder einmal im Schwimmbad erlebt habe. Ob ich mir doch noch mal auf die Stirn schreibe, dass ich Diabetes habe und auf externes Insulin angewiesen bin?
Seit Anfang März 2017 gibt es einen neuen Namen unter den Fach- und Versandhändlern für Diabetesbedarf. Hinter der DIASHOP GmbH stehen zwei Unternehmen, die seit fast 20 Jahren bekannt sind: Die DiabetikExpress GmbH aus Gauting-Unterbrunn bei München und die DS-HHV Jürgen Feiler GmbH aus Teublitz bei Regensburg. Der Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Feiler hat sein Unternehmen im März 2017 aus persönlichen Gründen in die Hände des DiabetikExpress-Teams mit Geschäftsführer Frank Spreemann gegeben.
Neustart mit Kompetenz-Teams
Die beiden Standorte Gauting-Unterbrunn (als Hauptsitz) und Teublitz (als Geschäftsstelle) bleiben bestehen, auch die Ansprechpartner für die Kunden ändern sich nicht. Alle Arbeitsplätze bleiben vollumfänglich erhalten, was vor allem Jürgen Feiler ein besonderes Anliegen war. DIASHOP nutzt den Zusammenschluss für einen Neustart. Nicht nur das Logo und die Farben wurden komplett verändert, auch bei den Serviceangeboten hat sich einiges getan. So wurde am Hauptsitz in Gauting-Unterbrunn ein Kompetenz-Team für Insulinpumpen und kontinuierliche Glukosemessung (CGM) zur Beratung und Versorgung der Kunden gebildet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Messung der Blutgerinnung und die Versorgung von Arztpraxen mit Praxisbedarf, speziell mit Diabetes-Hilfsmitteln. „Hier sind die Kollegen aus Teublitz seit Jahren spezialisiert“, erklärt DIASHOP-Geschäftsführer Frank Spreemann. „Wir sind sehr froh, dass wir diese Kompetenz nun mit an Bord haben.“
Aus DiabetikExpress und DS-HHV Jürgen Feiler wurde DIASHOP: Ihr Fach- und Versandhändlern für Diabetesbedarf
Mit über sechs Millionen Betroffenen allein in Deutschland ist Diabetes mellitus zu einer Volkskrankheit geworden. Zugrunde liegen ihr in der Regel ein aus dem Gleichgewicht gekommener Zuckerhaushalt und (außer bei Typ-1-Diabetes) eine beeinträchtigte Reaktion des Körpers auf das Hormon Insulin. Was dazu führt und wo mögliche Stellschrauben sind, an denen man therapeutisch eingreifen kann, das versuchen Wissenschaftler herauszufinden. Read more
Es gibt seit dem Beginn meines Studiums hier in Stanford nur selten Möglichkeiten, mal raus aus der gewohnten Umgebung und auf andere Gedanken zu kommen. Am vergangenen Wochenende bot sich meinen Mitstudenten und mir solch eine Möglichkeit: In Jacksonville, Florida, fand die jährliche NICAR Conference statt, ein Event des „National Institute for Computer Assisted Reporting“. Übersetzt heißt das in etwa, dass sich hunderte von Journalisten und dutzende Vertreter diverser Apps und Softwares treffen, um vier Tage lang die neuesten Trends im Bereich der Datenanalyse und Verarbeitung zu diskutieren. Wir als Stanford University waren mit insgesamt 12 Studenten und einigen Professoren vertreten.
Bei den „Blitz-Talks“ waren fast alle der über 800 Tagungs-Teilnehmer anwesend, um sich überraschende und unterhaltsame Geschichten verschiedenster Journalisten anzuhören – in nur fünf Minuten pro Redner.
Krankenkassen-Entscheidungen: Die Begründung für die Ablehnung der Kostenübernahme seitens der Krankenkassen ist nicht immer einleuchtend.
Wenn Krankenkassen sich mal wieder stur stellen und die Kosten für eindeutig Nutzen-bringende Therapiehilfsmittel nicht tragen möchten…
Wir haben es wohl alle schon erlebt. Dem einen werden von der Krankenkasse beispielsweise die Insulinpumpe, dem anderen das CGMS oder FreeStyle Libre nicht gezahlt. Die Kosten dürfen wir selbst tragen. (An dieser Stelle bin ich u. a. schon einmal darauf eingegangen, wie hilfreich CGM-und FGM-Systeme für Diabetiker sind).
Dass die Krankenkassen nicht für alle Diabetiker alle Kosten übernehmen können, ist klar wie Kloßbrühe. Natürlich kann auch nicht jeder Einzelfall berücksichtigt werden, obwohl jeder Diabetiker eine individuelle Therapie benötigt. Hier muss nach Dringlichkeit entschieden werden.