Kategorie: Allgemein

Low Carb Pizza mit Thunfischboden – so schmeckt der Dickmacher ohne Kohlenhydrate

Pizza, allein bei diesem Wort läuft den meisten schon das Wasser im Mund zusammen. Kaum ein Fast Food Gericht ist so beliebt wie der italienische Klassiker. Normalerweise steht Pizza nicht so häufig auf dem Ernährungsplan, wenn man sich gesund und möglichst kohlenhydratarm ernähren möchte.
Doch mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten einen Pizzateig ganz ohne Mehl zuzubereiten. Eine dieser Varianten haben wir euch bereits in diesem Rezept vorgestellt: Pizza ohne Hefeteig? Die Blumenkohlpizza macht’s möglich!

Pizza mit Thunfischboden
Low Carb Pizza mit Thunfischboden: Schnell und leicht gemacht und noch dazu köstlich ist diese Pizza nahezu ohne Kohlenhydrate. © kab-vision / Fotolia

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Typ-1-Diabetes: „Freder1k-Studie“ erkennt Risiko bereits bei Neugeborenen

Immer mehr Kleinkinder leiden an Typ-1-Diabetes. Es ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Mit einer Typ-1-Diabetes-Früherkennungsuntersuchung von Neugeborenen ist die „Freder1k-Studie“, die die Chancen für Diabetes-Prävention bei Kindern erhöhen soll, ein europaweites einmaliges Projekt.

„Freder1k-Studie“
Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. © Andrey Popov/Fotolia

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Macht Schichtdienst krank? „Arbeitswelt und Migration“ ist ein Thema der Diabetes Herbsttagung 2016

Etwa 5,6 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland sind laut Bundesarbeitsministerium im Schichtdienst tätig. Schichtarbeit erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes, wie mehrere Beobachtungsstudien zeigen. Durch Verschiebung des Schlaf-Wach-Rhythmus kann es zu Störungen im Glukosestoffwechsel kommen. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin. Aufgrund der demografischen Entwicklung und der Zunahme von Erkrankungen an Typ-2-Diabetes hierzulande müssen neben Präventionsmaßnahmen auch Perspektiven entwickelt werden, wie Menschen trotz chronischer Erkrankung weiterhin und bei guter Lebensqualität am Berufsleben teilnehmen können, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Außerdem sei ein Anstieg von Arbeitskräften aus anderen Kulturkreisen mit einer noch höheren Diabetesprävalenz zu erwarten.

In ihren jüngsten Recherchen kommt die Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Migranten“ der DDG zu dem Ergebnis, dass die Zusammenhänge „Diabetes – Arbeitswelt – Migration“ in Deutschland wissenschaftlich noch nicht systematisch aufgegriffen wurden und es einer Ausarbeitung von entsprechenden Lösungsvorschlägen und Behandlungskonzepten bedarf.

„Diabetes und Migranten“
Schichtarbeit erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes, wie mehrere Beobachtungsstudien zeigen. © bluedesign/Fotolia

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Neu auf dem deutschen Markt: Contour® Next One kombiniert Blutzuckermessgerät und mobile App

Ascensia Diabetes Care führt das Contour® Next One Blutzuckermesssystem (BZMS) in Deutschland ein. Das technische Wunderwerk besteht aus dem Contour® Next One Blutzuckermessgerät und der Contour® Diabetes App. Zahlreiche Funktionen in der App unterstützen Diabetiker darin, ihren Blutzuckerverlauf besser zu verstehen. Anwender können sich zudem auf eine besonders hohe Messgenauigkeit verlassen: das Contour® Next One übertrifft sogar die strengen Anforderungen der ISO-Norm 15197:2015. Darüber hinaus gibt es mit Microlet® Next auch eine neue verbesserte Stechhilfe von Ascensia Diabetes Care, die zusammen mit dem BZMS ebenfalls ab sofort erhältlich ist.

Contour® Next One
Das neue Contour® Next One Blutzuckermesssystem und die Contour® Diabetes App verbinden einfaches Messen und ein besseres Verständnis des Einflusses, den Alltagsgewohnheiten auf den Blutzuckerwert haben. Erhältlich bei DiaShop Foto: Ascensia Diabetes Care (Contour® Next Systeme)

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SERIE (14): Felix Petermann plaudert aus dem Nähkästchen: Das “Wir” gewinnt – Diabetesmanagement ist Mannschaftssport

Wenn ich zu Informations- oder Schulungsveranstaltungen für Kinder und Jugendliche mit Typ 1 eingeladen werde, um über meine Erfahrungen mit Diabetes und Sport zu berichten, sind oft auch deren Eltern dabei. Dann fällt meist auch die Frage: „Wie schaffst du es, deinen Diabetes trotz der intensiven sportlichen Belastung erfolgreich zu managen?“ Die Antwort ist simpel – ich lasse mir von meinem Diabetes-Team helfen. Dazu gehört meine Familie, meine Freunde, Ärzte, Diabetesberaterinnen sowie Trainer, Mitspieler und Uni-Professoren. Sie alle wissen von meinem Diabetes, das ist die erste und wichtigste Voraussetzung. Denn so weiß ich, selbst wenn ich mal eine Injektion vergessen sollte oder die Vibration meines CGM-Empfängers nicht wahrnehme, habe ich Menschen um mich herum, die mich daran erinnern.

Diabetesmanagement-ist-Mannschaftssport
In Amerika gibt es eine Vielzahl lokaler, regionaler und nationaler Diabetesorganisationen, deren Mitglieder sich regelmäßig treffen, Erfahrungen austauschen und gemeinsame Ausflüge unternehmen.

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