Aktuelle Beiträge

Rot, rund und gesund: Kirsch-Quark Parfait

in Dia-Genuss am 30. Juli 2016 Keine Kommentare

Sie gehören zu den größten Köstlichkeiten des Sommers: Kirschen. Die Erntezeit der roten Leckerbissen erstreckt sich noch bis Mitte August und bis dahin heißt es: naschen, naschen, naschen.

Die süßen Früchtchen schmecken einfach lecker und sind aufgrund ihrer Fülle an Vitaminen, wie B1, B2, B6 und Vitamin C sehr gesund. Zudem enthalten Kirschen wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen.

Der Kirsche wird auch eine blutzuckersenkende Wirkung nachgesagt. Ihre Farbstoffe regen die Insulin-Bildung in der Bauchspeicheldrüse an und können so den Blutzucker senken. Kirschen eigenen sich also besonders für Menschen mit Diabetes als der ideale Sommersnack.

Frisch verzehrt schlagen 100 Gramm Kirschen mit nur 60 Kilokalorien zu Buche. Und wer nicht nur Kirschen naschend unter dem Baum sitzen möchte, der kann sich jetzt an unserem köstlichen Kirsch-Quark Parfait satt essen.

Kirsch-Quark Parfait

Kirschen, nicht nur frisch gepflückt sondern auch als köstliches Kirsch-Quark Parfait ein idealer Sommersnack. © fahrwasser / Fotolia

 

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Aktuelles von der Fr1da-Studie: Bereits 36.000 Kinder auf Typ-1-Diabetes untersucht

in Dia-News am 29. Juli 2016 Keine Kommentare

Ein Jahr nach Einführung des bayerischen Pilotprojektes Fr1da hat das Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München im wissenschaftlichen Fachmagazin „BMJ Open“ erste Ergebnisse veröffentlicht. Bei allen 105 Kindern, bei denen ein Frühstadium des Typ-1-Diabetes diagnostiziert wurde, konnten die Ärzte eine Stoffwechselentgleisung bisher verhindern.

Aktuelles von der Fr1da-Studie

Aktuelles von der Fr1da-Studie: 36.000 Kinder wurden bisher im Rahmen von Fr1da untersucht. Quelle: Helmholtz Zentrum München

In seiner Größenordnung ist das Modellprojekt Fr1da in der Diabetesforschung weltweit einmalig: Insgesamt sollen 100.000 Kinder in ganz Bayern im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen U7, U7a, U8 oder U9 beim Kinderarzt auf Inselautoantikörper, den Vorboten von Typ-1-Diabetes, untersucht werden. Dadurch könne das Risiko für lebensgefährliche Stoffwechselentgleisungen (Ketoazidosen) und die dadurch notwendige Einweisung auf die Intensivstation eines Krankenhauses verringert werden – so das erste Fazit der Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung. Während deutschlandweit jedes dritte Kind zum Zeitpunkt der Diagnosestellung wegen einer Ketoazidose behandelt werden muss, erlitt bisher keines der Kinder, bei denen mit dem Fr1da- Früherkennungstest ein Typ-1-Diabetes im Frühstadium diagnostiziert wurde, eine Stoffwechselentgleisung.
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Einfach, schnell und zuverlässig: Jeder kann sein Diabetes-Risiko ermitteln und gegensteuern

in Dia-Aktiv am 28. Juli 2016 Keine Kommentare

Etwa 90 Prozent aller Diabetiker haben einen Typ-2-Diabetes. Experten gehen davon aus, dass allein in Deutschland mehr als sechs Millionen Menschen betroffen sind. Ein großer Teil dieser Erkrankungsform ließe sich verhindern, wenn Menschen mit einem erhöhten Diabetes-Risiko noch vor Ausbruch der Erkrankung mit einfachen Maßnahmen gegensteuern würden. Studien belegen das eindrücklich. Das wichtigste Instrument zur Eindämmung der „Diabetes-Epidemie“ müsste also ein Test sein, mit Hilfe dessen gefährdete Menschen erkannt werden, noch bevor sich ein Diabetes oder Vorstufen davon manifestieren. Der Nüchtern-Blutzuckerwert ist dazu nicht geeignet, weil ein erhöhter Wert darauf hinweist, dass der Diabetes bereits besteht. Auch mit dem oralen Glukosetoleranztest kommt man letztlich zu spät.

Jeder kann sein Diabetes-Risiko ermitteln und gegensteuern. © Zerbor / Fotolia

Jeder kann sein Diabetes-Risiko ermitteln und gegensteuern. © Zerbor/Fotolia

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Diabetes bei Haustieren: Immer mehr Hunde und Katzen leiden an der Zuckerkrankheit

in Dia-News am 27. Juli 2016 Keine Kommentare

Zuckerhunde heißen nicht so, weil sie besonders süß, sondern weil sie leider krank sind. Denn der Diabetes mellitus gehört zu den häufigsten hormonell bedingten (endokrinen) Erkrankungen bei Hunden. Rund 30.000 Hunde leiden in Deutschland bereits an Diabetes, Tendenz steigend. Die Zuckerkrankheit tritt meist im Alter zwischen sieben und neun Jahren auf. Weibliche Tiere sind doppelt so oft betroffen wie Rüden. Auch bei Katzen nimmt der Diabetes zu, man geht von rund 20.000 Tieren aus.

Diabetes bei Haustieren

Diabetes bei Haustieren – Tendenz steigend: Immer mehr Hunde und Katzen leiden an Diabetes. © DoraZett/Fotolia

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Informationsveranstaltung: Diabetes und Sport

in Allgemein, Dia-Aktiv am 26. Juli 2016 Keine Kommentare

Am 31.08.2016 lädt die Diabetik.Express GmbH zur Invormationsveranstaltung „Diabetes und Sport“ im Medicover Berlin-Mitte ein. Felix Petermann, ehemaliger Profi-Fußballer, berichtet von seinen spannenden Erfahrungen aus seinem Leben als ehemaliger A-Jugend Bundesligatorwart, über seine Erfolge in den USA, vom Torwart der Saison bis hin zum Stanford Cardinal Studentenleben an der renommierten Stanford Universität in Palo Alto, USA.

"Diabetes und Sport"

Am 31.08.2016 lädt die Diabetik.Express GmbH zur Invormationsveranstaltung „Diabetes und Sport“ im Medicover Berlin-Mitte ein.

Da die Anzahl der Teilnehmer/innen begrenzt ist, bittet die Diabetik.Express GmbH um eine verbindliche Anmeldung unter:

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