Kategorie: Ernährung

Nahrungsergänzungsmittel für Diabetiker

Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel für Diabetiker?

Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel? Benötigt man sie, wenn man das ganze Jahr über viel Obst und Gemüse isst? Können Nahrungsergänzungsmittel die Gesundheit fördern oder sind sie in der Regel überflüssig? Wie sieht das in besonderen Fällen, etwa in der Schwangerschaft oder bei chronische Krankheiten wie Diabetes aus?

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Säure-Base-Balance: Macht der Diabetes uns sauer?

Na sicher macht der Diabetes uns sauer, (fast) jeden Tag aufs Neue ;). Spaß beiseite, unsere Emotionen sollen heute nicht Thema sein, sondern unsere Säure-Base-Balance.

Unser Blut muss einen ganz bestimmten pH-Wert aufweisen, damit es lebenswichtige Aufgaben erfüllen kann. pH-Wert kommt aus dem lateinischen: „potentia Hydrogenii“, das bedeutet Konzentration des Wasserstoffs in einer Lösung. Der pH-Wert sollte in einem Bereich von 7,35-7,45 liegen (0-7 = sauer, 7-14 = basisch). Wäre unser Blut „sauer“, bestünde Lebensgefahr. Deshalb ist unser Organismus rund um die Uhr damit beschäftigt, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren. Das ist eine echt große Herausforderung! Falsche Ernährung, Flüssigkeitsmangel, Stress, körperliche Anstrengung, Krankheit… beeinflussen die Balance zwischen Säuren und Basen in unserem Körper.

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Bolero, so oder so! Mehr als ein „Getränkepulver“!

Bolero in Kuchen, in Keksen, Waffeln und Muffins, in Götterspeise, als Aufstrich, in Frischkäse, in Quark, in Joghurt, in Milchshake, in Smoothie, in Pfannkuchen, in Gummibärchen, als Eis zubereitet oder auch vorzugsweise einfach nur mit kaltem Wasser angemischt. Dieses Getränkepulver ist echt vielseitig. Zum Einem hat mich die Sortenvielfalt und die „Zuckerfreiheit“ überzeugt, zum Anderem aber auch die kleinen praktischen Verpackungen. Ein kleiner Beutel, der nahezu keinen Platz wegnimmt, reich für 1,5 Liter Flüssigkeit. Siehe auch: „Wohin mit dem Diabetes-Krempel im Sport und warum Bolero mich dabei begleitet

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Zuckerersatz

Zuckerersatz – leicht und lecker genießen

Von  Dr. Barbara Drolshagen, Dipl. Oecotrophologin

Wer Zuckerersatz verwenden will, muss nicht unbedingt auf Süßstoffe zurückgreifen. Es gibt andere Alternativen zu Haushaltszucker, die besser schmecken – und sich nicht bzw. kaum auf den Blutzucker auswirken. Zudem haben sie keine bzw. deutlich weniger Kalorien als Haushaltszucker. Diese Alternativen heißen Erythrit, Xylit, Stevia und Tagatose. Was diese Alternativen zu Haushaltszucker können, erfahren Sie hier. Read more

Backen mit Stevia

Unser Buch des Monats: Himmlisch backen mit Stevia und Co

Pünktlich zur Back-Saison hat uns das Buch „Himmlisch backen mit Stevia und Co“ erreicht! Alle darin enthaltenden Back-Rezepte (50 an der Zahl) verwenden Alternativen zum herkömmlichen Haushaltszucker und wurden von der Autorin Kirsten Metternich selbst erarbeitet. Sie liebt es bereits seit ihrer frühen Kindheit, Zutaten zu mischen und zu sehen, wie sie zu einem zarten und duftenden Teig verschmelzen.

Warum Stevia und Erythritol künftig die Backstuben erobern könnten, welche Backeigenschaften sie haben und welche Produktvarianten es gibt, erläutert Kirsten Metternich in ihrem Buch. Die Autorin gibt weiterhin Tipps zum kalorienfreundlichen Backen und zur richtigen Berechnung von Kohlenhydraten. Hilfreich ist auch die Dosierungsübersicht, etwa wie man 100 Gramm Haushaltszucker gegen Zuckeralternativen austauschen kann, um Kalorien einzusparen, ohne dass der Geschmack leidet. Warum also nicht den Lieblingskuchen in einer leichten Variante backen, wenn er doch genauso lecker schmeckt?

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