Aktuelle Beiträge

Von wegen Glücksbote: Zu viel Zucker macht krank

in Dia-News am 19. Dezember 2013 Keine Kommentare
Zucker-leerer-Energieträger

Zucker ist ein „leerer Energieträger“, da er keine Vitamine und Mineralstoffe, sondern nur pure Kalorien enthält. Quelle: Apimanu

Das weiß eigentlich jedes Kind: Große Mengen Zucker im Blut schaden unserer Gesundheit. Dennoch erkranken in Deutschland an jedem Tag etwa 1.000 Menschen an Diabetes. Zu verlockend ist der Genuss von süßen Leckereien.

Doch versteckt sich hinter dem Zuckerrausch ein nicht unerhebliches Risiko: So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Zucker die Aktivitäten der weißen Blutkörperchen unterdrücken kann. Die Folge: Wir werden anfällig für Infekte und erkranken schneller. Zudem senkt er den sogenannten HDL-Cholesterinspiegel. Dabei ist HDL gerade das Cholesterin, das einer Arterienverkalkung vorbeugt. Mögliche Erkrankungen des Herzens, steigendes Diabetes-Risiko, Karies und Übergewicht sind gesundheitsschädigende Nebenwirkungen, die überhöhte süße Gaumenfreuden mit in ihrem Gepäck haben.

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Das Spiel mit der temporären Basalrate: Wo Flexibilität keine Grenzen kennt

in Pumpen-Hilfe am 18. Dezember 2013 1 Kommentar
Einfach, schnell und praktisch: Moderne Insulinpumpen verfügen über die sogenannte temporäre Basalrate.

Einfach, schnell und praktisch: Moderne Insulinpumpen verfügen über die sogenannte temporäre Basalrate.

Sandra liebt ihre Insulinpumpe. Seit nunmehr vier Jahren ist das technische Wunderwerk der tägliche Begleiter der Grundschullehrerin. Mittlerweile ist die 33-Jährige ein echter Fan der sogenannten temporären Basalrate. Dank dieser kann die Basalrate – der jeweiligen Situation entsprechend – prozentual für eine begrenzte Zeit abgesenkt oder erhöht werden.

„Ich bin ein absoluter Stressmensch“, lacht Sandra. „Immer, wenn ich unter Strom stehe, schnellt mein Blutzucker in die Höhe.“ Dank der temporären Basalrate kann sie auf diesen unliebsamen Effekt reagieren, indem sie die Insulinzufuhr manuell steigert. „Zumeist reicht mir schon eine zweistündige Erhöhung auf 120 Prozent, um meinen Blutzuckerspiegel in den Griff zu bekommen“, erläutert sie. Zudem komme die kurzfristige Anhebung der Basalrate bei jeder Art von vorübergehender verminderter Insulinempfindlichkeit in Frage: So zum Beispiel bei fieberhaften Infektionskrankheiten oder im Verlauf eines Faulenzertages.

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Technik, die begeistert: Beurer AS 50 – keinen Schritt ohne meinen Aktivitätssensor

in Dia-Aktiv am 17. Dezember 2013 Keine Kommentare

Er ist klein, praktisch und ein technisches Wunderwerk. Der elektronische Aktivitätssensor Beurer AS 50 ist ein treuer Begleiter bei jedem Schritt. Egal, ob beim Joggen, Walken oder Gehen: Im Handumdrehen gibt er einen Überblick über die täglichen Aktivitäten, indem er die Anzahl der Schritte zählt und daraus den Kalorienverbrauch berechnet.

Der Sensor besticht dank seiner Multifunktionalität: Er lässt sich wie eine Armbanduhr am Handgelenk tragen, kann am Gürtel festgeklippt werden oder verschwindet ganz einfach in der Hosentasche. Hierzu gesellt sich eine fünfstufige Sensivitätseinstellung. Bei einem besonders hohen Bewegungspensum belohnt er seinen Besitzer mit seinen drei Smiley-Stufen. Die täglichen Aktivitäten werden automatisch nach Ablauf von 24 Stunden zurückgesetzt. Natürlich können diese 14 Tage lang im Spreicherprofil eingesehen werden. Selbst Spritzwasser kann dem Gerät nichts anhaben – ein Vorteil für diejenigen, die sich bei jeder Wetterlage körperlich betätigen wollen.

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Diabetische Neuropathie: Wenn es in den Füßen kribbelt

in Dia-News am 15. Dezember 2013 Keine Kommentare
Diabetische-Neuropathie

Die Füße liefern erste Hinweise darauf, ob eine Nervenschädigung durch Diabetes vorliegt. Foto: djd/Wörwag Pharma

Immer mehr Menschen leiden an Diabetes mellitus: Eng mit dieser Stoffwechselerkrankung verknüpft, ist auch die sogenannte diabetische Neuropathie. Hierbei werden die Nerven durch die aggressiven Abbauprodukte des erhöhten Blutzuckers allmählich in Mitleidenschaft gezogen. Erste Anzeichen für eine diabetische Neuropathie kann eine Fußuntersuchung aufdecken.

Die Krux:  Oftmals bleibt diese Störung der Nerven unerkannt. Laut einer aktuellen Studie, ist nur einer von zehn Neuropathie-Patienten zwischen 61 und 82 Jahren über seine Erkrankung informiert. Neudiabetiker tappen sogar völlig im Dunkeln.

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Medikamente gegen Bluthochdruck: Tragen sie Mitschuld an Diabetes-Erkrankungen?

in Dia-News am 13. Dezember 2013 1 Kommentar
Studie-Bluthochdruck-Medikamente-führen-zu-diabetes

Gefährliche Medikamente? Laut einer aktuellen Studie können bestimmte blutdrucksenkende Mittel einen Diabetes mellitus Typ 2 begünstigen. Quelle: Apimanu

Kann die Einnahme von Medikamenten gegen Bluthochdruck wirklich einen Diabetes mellitus Typ 2 verursachen? Anscheinend ja, wenn man auf aktuelle Studien blickt, die belegen, dass einzelne Bluthochdruck-Medikamente eine Zuckerkrankheit auslösen können.

Laut Statistik erkranken unter Bluthochdruck leidende Menschen häufig an Diabetes, was auf die Risikofaktoren Übergewicht und Fettleibigkeit zurückgeführt wird, die bei jener Gruppe häufig mit ins Spiel kommen. Doch jetzt haben Forscher ältere Bluthochdruck-Medikamente aus der Kategorie der Betablocker und Diuretika ins Visier genommen, die sich zusätzlich negativ auf den Blutzucker auswirken können. Das Ergebnis: Sowohl Betablocker als auch Diuretika beeinflussen die Muskeldurchblutung oder das sympathische Nervensystem, was eine Ursache für die „süße“ Nebenwirkung sein könnte. Fakt ist, dass diejenigen häufig von Typ-2-Diabetes heimgesucht werden, die regelmäßig Betablocker oder Diuretika schlucken.

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