Aktuelle Beiträge

InsuPad®: Kleines Gerät mit großer Wirkung – jetzt wird dem Diabetes eingeheizt

in Dia-News am 14. Januar 2014 Keine Kommentare

Das InsuPad® liefert allen insulinpflichtigen Diabetikern ein gutes Stück mehr Lebensqualität. Das kleine Gerät, das durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt, lässt sich völlig unauffällig über der in Frage kommenden Injektionsstelle anbringen und gewährleistet anschließend eine rasche Insulinaufnahme. Das InsuPad® kann sowohl von Typ1- als auch von Typ-2-Diabetikern, die regelmäßig zur Insulinspritze greifen müssen, angewendet werden und eignet sich für diejenigen, die schnellwirkende Mahlzeiteninsuline spritzen.

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Die Qual der Wahl beim Insulinkatheter: Stahl oder Teflon?

in Pumpen-Hilfe am 13. Januar 2014 Keine Kommentare

In puncto Insulinkatheter scheiden sich bei Pumpenträgern die Geister: Die einen favorisieren die starren – recht schlanken – Stahlkanülen, die anderen bevorzugen die elastischen Teflonkanülen, die allerdings einen größeren Durchmesser aufweisen.

Hierbei gilt: Jeder „Pumpi“ muss für sich selbst herausfinden, für welches Material er sich entscheidet. So sollte im Verlauf der Insulinpumpenschulung der tägliche Wechsel des Insulinkatheters auf dem Plan stehen. Dadurch gewinnen Pumpen-Neulinge nicht nur mehr Routine und Sicherheit, sondern können diverse Modelle gleich individuell unter Alltagsbedingungen testen. Schließlich sollte man sich nicht nach einmaligem Gebrauch auf ein bestimmtes Kathetermodell festlegen. „Probieren“, lautet die Devise.

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Der perfekte Start in den Tag: Winterliches Kokosflockenmüsli

in Dia-Genuss am 13. Januar 2014 Keine Kommentare

Mit einem ausgewogenen und gesunden Frühstück gelingt der Start in den Tag viel leichter. Das winterliche Kokosflockenmüsli bietet nebst verschiedenen Flocken auch frisches, gesundes Obst und schafft die perfekte Basis für den Alltag. Natürlich schmeckt das Müsli mit Sicherheit nicht nur unseren „Zuckersüßen“. Zudem kann man es auch äußerst gut aufbewahren und sich so die tägliche Zubereitung ersparen.

Zubereitung:

Weizenflocken, Kokosflocken, Sonnenblumenkerne, Mandeln, Zimt und Vanille vermischen. In einer Pfanne Öl erhitzen und etwa zwei Minuten kochen lassen. Müslimischung hineingeben und schnell verrühren, dann etwa fünf Minuten rösten. Zuletzt Rosinen zugeben. Bei kleiner Hitze noch fünf Minuten mit rösten. Müsli abkühlen lassen. Mit frischem Obst der Saison und Milchprodukten (Joghurt, Kefir oder Milch) anrichten.

Rezept-Kokosflockenmüsli

Einen gesunden Start in den Tag ermöglicht eine Portion Müsli mit Joghurt und frischem Obst. Foto: djd/LVBM

Tipp: In einem Schraubglas aufbewahrt, hält sich das Müsli etwa 14 Tage lang frisch.

(Nährwerte pro Portion: 4 g E, 9 g F, 19 g KH, 174 kcal)

Diabetes und Sauna: Runter mit der Insulinpumpe

in Pumpen-Hilfe am 12. Januar 2014 1 Kommentar
 Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx

Als Typ-1-Diabetiker muss man auf regelmäßige Saunabesuche nicht verzichten! Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx

Tobias ist Typ-1-Diabetiker, erfahrener Insulinpumpenträger und hat vor rund zwei Jahren die Sauna für sich entdeckt: „Ich wollte meine Abwehrkräfte stärken und vom täglichen Arbeitsstress abschalten“, erzählt der Außendienstler. Da er sich nicht sicher war, ob er als Diabetiker den Gang in die Sauna wagen kann, suchte er seinen Facharzt auf. „Mein Diabetologe hat mir grünes Licht gegeben, allerdings mit dem Ratschlag, es mit dem Saunieren am Anfang nicht zu übertreiben.“

Mittlerweile genießt Toby ein- bis zweimal in der Woche die heiße Entspannung und nimmt drei Saunagänge à 15 Minuten wahr. Bevor er die Sauna betritt, legt der 40-Jährige seine Insulinpumpe ab. „Die hohen Temperaturen schaden dem Insulin – es verliert an Wirksamkeit“, erklärt er. „Zudem senke ich etwa eine Stunde, bevor ich die Pumpe abnehme, die temporäre Basalrate ab, weil warme Haut stärker durchblutet ist, und somit bereits verabreichtes Insulin intensiver wirkt.“

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Buchtipp für unsere kleinen Süßen: MICHA – Ist Diabetes eigentlich ansteckend?

in Dia-Aktiv am 12. Januar 2014 Keine Kommentare
 Quelle: DiaShop

Monika Baitsch: MICHA – Ist Diabetes eigentlich ansteckend?, Taschenbuch, 1. Auflage September 2013, Books on Demand, 108 Seiten; ISBN: 978-3732241491 Erhältlich bei DiaShop

Micha ist neu im Ort. Kein Problem für den quirligen Zwölfjährigen: Schnell hat er Freunde gefunden, mit denen er sich nachmittags zum Kicken auf dem nahegelegenen Bolzplatz trifft. Durch einen Zufall erfährt sein bester Kumpel Chris, dass Micha unter Diabetes-mellitus-Typ 1 leidet. Eigentlich eine typische Oma- und Opa-Krankheit, meint Chris und bestürmt seinen Schulkameraden mit hunderten Fragen. Geduldig beantwortet Micha diese, während die beiden ein aufregendes Abenteuer nach dem anderen bestehen.

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